Grüne Haube für das Kitzbüheler Q! Resort Health & Spa

Am 28. April 2015 wurde das Kitzbüheler Q! Resort Health & Spa für sein „gesundes Gesamt-Konzept“ und sein Engagement für eine gesunde Küche von Styria vitalis mit der „Grünen Haube“ ausgezeichnet. Im Q! Resort genießt man kulinarische Köstlichkeiten aus der Natur und regionale Vielfalt an vegetarischen und veganen Spezialitäten. Küchenchef Philipp Babinsky kocht nicht nur natur-bewusst und schätzt tagtäglich neue Kreationen aus saisonalen Waren, sondern achtet auch auf die geschmacklichen Eigenschaften und die Vielfältigkeit eines jeden Gemüses.

Gesund ernähren heißt nicht zugleich, verzichten zu müssen. Die Überraschungen liegen in der Vielseitigkeit der Natur. Jeden Abend kann im Q!Resort Health & Spa zwischen einem Genuss Menü (mit Fisch oder Fleisch), einem vollwertig vegetarischen oder einem veganen Menü gewählt werden.

Auch Besonderheiten wie basische Genüsse, Unverträglichkeiten und Allergien können sorgenfrei genossen werden. Hier kann man sich vom Zusammenspiel der Aromen verzaubern lasen und sich und auf eine Genussreise begeben.

Die Grüne Haube feierte heuer sein 25. Jubläum und wird seit 1990 von Styria vitalis an biozertifizierte Restaurants und Hotels verliehen, die ihren Gästen ein breites Angebot an vollwertig-vegetarischen Gerichten bieten. Grüne Haube-gekrönte Gastronomen setzen Maßstäbe – ökologisch, gesundheitlich, kulinarisch, sozial und ethisch. Auszugsmehle, Fertigprodukte und Frittiertes gibt es im Grüne Haube-Menü nicht. „Bio“ ist klar erkennbar ausgelobt. Bei jeder Mahlzeit findet der Gast ein durchgängig vollwertig-vegetarisches Angebot vor, zu dem er durch spannende geschmackliche Kreativität geradezu verführt wird. Mit oder ohne Fleisch – beides ist gleichwertig präsentiert, beides hat seinen angemessenen Platz. Transparenz und Herkunft bringen ehrlichen Geschmack auf den Teller. Die grünen Genüsse vereinen gesundes Essen in Top-Qualität mit sinnlichen Gaumenfreuden auf höchstem Niveau. Mit dem Kitzbüheler Q!Resort Helath & Spa tragen derzeit 43 Betriebe in acht österreichischen Bundesländern diesen lukullischen Orden.

www.qresort.at

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Küchenchef Philipp Babinsky mit Bibiana und Wolfgang Look

 

Was macht die Grüne Hauben Küche so besonders?

  • Umfassendes Angebot an (Rohkost-)Salaten der Saison
  • Gerichte aus Vollkorngetreide mit frischem Saisongemüse aus Bio-Anbau
  • Fleischgerichte aus kontrolliert biologischer Tierhaltung – auch als Kleinportion
  • Heimische Fischgerichte
  • Suppen aus hausgemachtem Bio-Gemüsefond
  • Bio-Vollkorn-Beilagen als Alternative
  • Brot und Mehlspeisen (hausgemacht) aus Bio-Vollkorngetreide
  • (Bio-)Käse und regionale Käsespezialitäten
  • Kaltgepresste Bio-Öle
  • Heimische naturbelassene und frisch gepresste Bio-Säfte

Diese Bedingungen verstehen sich als Mindestanforderung und als Zusatzangebot. Seit 2006 die Bio-Zertifizierung der Betriebe verpflichtend, d.h: Kontrolle einer unabhängigen, staatlich anerkannten Kontrollstelle des Bundes zusätzlich zu den regelmäßigen Kontrollen einer Ernährungswissenschaftlerin von Styria vitalis. Die Beratung für eine qualitätsorientierte Auswahl der Produkte, deren Zubereitung und Präsentation nehmen dabei einen hohen Stellenwert ein. Vor allem die Herkunft der Produkte ist aus folgenden Gründen sehr wichtig: Nachvollziehbarkeit, ökologische Orientierung, Ehrlichkeit, ernährungsphysiologische Qualität, Geschmack, Seriosität, Förderung der heimischen Landwirtschaft u.a. Transparenz ist unser Motto: der Gast muss wählen können. Er muss erkennen können, welche Produkte aus biologischer und welche aus konventioneller Landwirtschaft stammen. Daher muss das vorgeschriebene Sortiment an Bioprodukten auch klar deklariert sein.

Nähere Infos auf der Website: www.gruenehaube.at

Grüne Haube-Gründerin Sabine Hollomey verleiht Küchenchef Philipp Babinsky die grüne Haube
Grüne Haube-Gründerin Sabine Hollomey verleiht Küchenchef Philipp Babinsky die grüne Haube

 

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Davis Cup-Duell „Österreich gegen die Niederlande“

Kitzbühel wird von 17. bis 19. Juli das Davis Cup-Duell „Österreich gegen die Niederlande“ austragen. Die Gamsstadt hat sich als Austragungsort des Ländermatches gegen drei Mitbewerber durchgesetzt und fiebert jetzt mit dem Generali Open, das zwei Wochen nach dem Davis Cup (vom 2. bis 8. August) stattfindet, einem Tennissommer der Superlative entgegen.

Länderkampfstimmung herrscht in Kitzbühel seit feststeht, dass das erste Davis Cup-Duell nach dreieinhalb Jahren auf heimischem Boden in der Gamsstadt ausgetragen wird. Nach sechs Auswärtspartien in Folge können Österreichs Tennisfans die Herrenmannschaft wieder im eigenen Land unterstützen. Kitzbühel als Austragungsort habe laut ÖTV wirtschaftliche und strukturelle Gründe. Für die Turnierveranstalter rund um Herbert Günther und Vizepräsident Markus Bodner steht jetzt ein Tennissommer der Superlative am Programm: „Wir sind natürlich sehr froh, dass uns der Österreichische Tennisverband das Vertrauen ausgesprochen hat und freuen uns, den Davis Cup in partnerschaftlicher Allianz mit dem ÖTV ausrichten zu dürfen. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an ÖTV- Präsident Robert Groß und Geschäftsführer Thomas Hammerl“, freut sich Veranstalter Herbert Günther. „Für uns ist dies der Beginn einer langjährigen Partnerschaft, mit dem Ziel, den Tennisstandort Kitzbühel weiter zu stärken“, so Günther. Vizepräsident Markus Bodner fügt hinzu: „Wir wollen auf alle Fälle auch auf langfristige Sicht, und über das Generali Open hinaus, Davis Cup-Matches, aber auch Turniere im Junioren- oder Seniorenbereich ausrichten und sehen den Davis Cup als eine Investition in den Tennisstandort Kitzbühel.“ Erstmals seit September 2007 wird wieder ein Davis Cup-Heimspiel in Tirol ausgetragen: „Wir hoffen, dass vor allem auch die Tiroler Tennisfans die Gelegenheit nützen, um sich das Match anzusehen. Es ist wichtig für den gesamten Tiroler Tennissport, dass Kitzbühel als Standort gestärkt wird“, so Bodner.

Mit an der weiteren Stärkung des Tennisstandortes Kitzbühel beteiligt, sind auch Land Tirol, Stadt Kitzbühel und Kitzbühel Tourismus „Wir sind sehr froh und dankbar, dass wir die öffentliche Hand innerhalb kürzester Zeit von unseren Plänen überzeugen und sie mit unserer Tenniseuphorie anstecken konnten“, freut sich Veranstalter Herbert Günther.

Schon zwei Wochen nach der Davis Cup-Begegnung geht das Generali Open Kitzbühel (2.-8. August), Österreichs größtes Sandplatzturnier, in seine 71. Auflage. Im vergangenen Jahr feierten 36.400 begeisterte Tennisfans ein wahres Turnier-Festival. Erstmals seit vielen Jahren wurde das Finale des ATP 250 Turniers wieder live im Hauptprogramm des ORFs übertragen. Der Ticketverkauf für das Davis Cup-Heimspiel in Kitzbühel beginnt in Kürze, zur Auswahl werden Drei-Tages-Tickets, Tagespäße, und VIP-Tickets stehen. Alle Informationen werden auf der Homepage des ÖTV (www.oetv.at) verfügbar sein.

Quelle: Steinacher & Maier Public Relations, www.smpr.at

Es tut sich wieder etwas in Kitzbühel

Nach dem Motto „Bäumchen wechsle dich“ gibt es vor allem in der Kitzbüheler Gastronomie wieder Neues.

Die Familie Tomschy verlässt Sonnbühel und übernimmt ab dem Sommer das Restaurant Hochkitzbühel.

Dafür übersiedelt der bisherige Chefkoch Stefan Hofer vom Restaurant Neuwirt in Kitzbühel auf den Berg und wird ab dem Winter auf Sonnbühel kochen. Das heißt ab diesem Zeitpunkt wird es auch auf dem Hahnenkamm Haubenküche geben.

Dass es auch in Zukunft im Restaurant Neuwirt  eine Haubenküche geben wird, dafür sorgen die Winkler Brüder, welche der Schwedenkapelle den Rücken kehren und ab Mitte Mai im Neuwirt aufkochen.  Mehr Infos

Wer es noch nicht weiß, mit Ende April schließt das Chizzo und die Familie Holzer betreibt nur noch das neugestaltete Restaurant HOLZER´S in der Graggaugasse. Natürlich gibt es auch dort wieder die gewohnten Mittagsmenüs. Aber auch Abends kann man köstlich Speisen.

Auch die berühmte Seidlalm startet in ihren letzten Sommer. Der langjährige Pächter Pauli Hechenberger und seine Frau Riki gehen nach der Sommersasion in Pension. Wie es dann weitergeht kann man noch nicht sagen.

Seit dem Winter wird die Ganslernalm von Gerhard Renner geführt. Im Sommer erfährt auch diese Hütte direkt am Ganlsernhang über Kitzbühel eine neues Facelifting.

Und für alle die es noch nicht wissen: Kitzbühel ist seit diesem Jahr um 6 Hauben ärmer. Nachdem Steve Karlsch das Petit Tirolia vom Grant Tirolia schon vor dem Winter adieu gesagt hat, beendet Haubenkoch Andreas Senn im Jänner sein Engagement im Restaurant Heimatliebe im Grand Spa Arosa und eröffnet sein eigenes Restaurant in Salzburg.