5-Sterne-Badespaß: Stanglwirt eröffnet Kinderwasserwelt

Wellness und Ruhe für Erwachsene, Spaß und Action für Kinder: Mit der abenteuerlichen Kinderwasserwelt wird der Wellnessbereich des 5-Sterne Bio- und Wellnessresorts Stanglwirt um ein weiteres Highlight ergänzt.

Copyright: Stanglwirt
Video zur Eröffnung der Kinderwasserwelt im Stanglwirt – Copyright: Stanglwirt

Stanglwirts Kinderparadies
Die Familie wird im Stanglwirt seit jeher großgeschrieben. Nicht umsonst zählt das Bio- und Wellnessresort zu einem der erfolgreichsten Familienunternehmen Österreichs. „Die Kinder sind beim Stanglwirt immer schon ein großes Thema gewesen“, sagt Balthasar Hauser.
Die neue Kinderwasserwelt: ein Herzensprojekt der gesamten Familie Hauser. „Familien sollen sich bei uns wie daheim fühlen“, so der Stanglwirt. Dass die neue Kinderwasserwelt mit viel Herzblut und Liebe zum Detail geplant wurde, zeigt sich auf knapp 1.000 Quadratmetern: Rutschvergnügen pur verspricht die 116 Meter lange und zwölf Meter hohe Großwasserrutsche mit Kaiserblick für Kinder ab acht Jahren. Spaß beim Baden und Plantschen haben Kinder besonders auch im neuen 140 Quadratmeter großen Schwimmbecken mit Wasserstrudel und Wasserfall.
Speziell für Kleinkinder gibt es eine 2,5 Meter lange Rutsche, die in das neu erbaute Kinderbecken führt.
Und Babys? Die können in einem speziellen, 25 Zentimeter flachen, Babybecken plantschen.

Weitere Attraktionen: ein Spielbrunnen mit Kaiserwasser aus eigener Quelle, eine 14 Quadratmeter große Videoprojektionswand über dem Schwimmbecken und ein betreutes Ferienprogramm für Jugendliche, bei dem u.a. Wettrutschen und Wasserball angeboten werden, runden das wetterunabhängige Angebot für Groß und Klein ab.
Erst Action – dann Zeit für Entspannung: spezielle Liegeflächen mit Kuschelmuscheln und Liegestühlen bieten großen und kleinen Gästen nach den Wasseraktivitäten Platz zur Erholung.

Ein weiteres Highlight für die Kids ist der 200 Jahre alte Kinderbauernhof, der direkt mit der Kinderwasserwelt verbunden ist. Hier stehen Traktor fahren, Heuhüpfen und Ponys füttern auf dem Programm. Die kleinen Gäste können hier spielerisch entdecken, was die Natur alles zu bieten hat.

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Copyright: Stanglwirt

Wellness in vielfältigen Dimensionen
Während Kinder in der eigenen Kinderwasserwelt Spaß haben, können Ruhesuchende in der maßgeblich erweiterten Wellnesslandschaft des Bio- und Wellnessresorts Stanglwirt in einem großzügigen und von der Kinderwasserwelt abgetrennten Bereich (zugänglich ab 16 Jahren) Energie tanken und entspannen.
Hier werden täglich einzigartige Sauna-Aufgusszeremonien von professionellen Saunameistern durchgeführt.
Seit 2012 wird der Wellnessbereich schrittweise erweitert: für Hotelgäste ein unvergessliches Urlaubserlebnis vor der atemberaubenden Bergkulisse des Wilden Kaisers. Einzigartig sind das größte hoteleigene Solebecken Europas (210 Quadratmeter in- und outdoor) sowie das internationale Sportschwimmbecken (25 x 7 Meter) mit integrierter OMEGA-Zeitmessung.

Für Familien gibt es zusätzlich zur neuen Kinderwasserwelt auch eine separate Textil-Wellnesslandschaft in Felsenbad und Felsensauna. Ob Panorama-Sauna mit direktem Zugang zum Naturbadesee (517 Quadratmeter), Zirben-Biosauna, Marmor-Dampfbad, Wasserfall-Grotte oder Panorama-Ruheräume mit offenen Feuerstellen – im Wellnessbereich des Stanglwirts geraten Alltag und Stress ganz schnell in Vergessenheit.

Mit einem exklusiven Spa rundet das Bio- und Wellnessresort Ende des Jahres seine große Wellnesserweiterung vollständig ab – und das auf dann rund 12.000 Quadratmetern.

Speziell zum Kennenlernen der neuen Kinderwasserwelt bietet der Stanglwirt das Arrangement „Familienzeit daheim beim Stanglwirt“ an. Das Package ab 1.464 Euro beinhaltet u.a. drei Übernachtungen für zwei Erwachsene und bis zu zwei Kinder (bis zum siebten Lebensjahr), Verwöhn-Kulinarik, Ponyreiten und viele weitere Inklusiv-Leistungen. Informationen gibt es unter http://www.stanglwirt.com/de/familienzeit-daheim-beim-stanglwirt.html

Weitere Informationen unter www.stanglwirt.com.

Quelle: Hansmann PR – www.hansmannpr.de
Foto: Valentina Rapp (Beitragsbild),

 

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26. Int. Libro Ballon Cup in Kirchberg

Bereits zum 26. Mal findet vom 19. 09. bis 27.09.2015 der „Libro“-Ballon Cup im September 2015 in Kirchberg in Tirol statt. Über 30 Teams aus den Nationen Österreich, Deutschland, Großbritannien und der Schweiz treffen sich in Kirchberg, um in den Lüften ihre Wettkämpfe auszutragen. Speziell die Nacht der Ballone wird wieder ein absoluter Publikumsmagnet sein.

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Tägliche Ballon-Start um 8.00 Uhr und um 17.00 Uhr;

Programm-Höhepunkt:
Dienstag, 22. September 2015:
ab 14.30 Uhr Großer Libro-Kindernachmittag
ab 19.30 Uhr Nacht der Ballone
Tägliche Ballon-Start um 8.00 Uhr und um 17.00 Uhr;

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Genießen Sie die Kitzbüheler Alpen aus der Vogelperspektive!
BALLONFAHRTEN
Morgenfahrten: € 240,-
Abendfahrten: € 200,-
Reservierungen unter Tel. +43 57507 2000 oder Tel. +43 664 4938195

4. Toni Sailer Golf Memorial

Das 4. Toni Sailer Golf Memorial wurde am Freitag, 18. September in Kitzbühel auf den Golfplätzen Rasmushof und Kitzbühel durchgeführt. Über 180 Skilegenden, Freunde, Weggefährten und HKR OK-Mitglieder folgten der Einladung. Fantastische Stimmung gepaart mit Wetterglück sorgten für einen perfekten Tag. Im Bild Tourismus-Präsidentin Signe Reisch mit Paul Accola, Franz Klammer, Roland Collombin und Harti Weirather. Alleine dieser Flight hat 11 OWS und WM-Medaillen gewonnen, dazu 47 Weltcup-Siege und 99 Podiumsplatzierungen.

Paul Accola, Franz Klammer, Signe Reisch, Roland Collombin, Harti Weirather
Paul Accola, Franz Klammer, Signe Reisch, Roland Collombin, Harti Weirather
Roland Collombin, Franz Klammer, Paul Accola
Roland Collombin, Franz Klammer, Paul Accola
 Franz Klammer, Paul Accola
Franz Klammer, Paul Accola
Franz Klammer
Franz Klammer
Roland Collombin, Franz Klammer
Roland Collombin, Franz Klammer
Hubert Neuper
Hubert Neuper
Hubert Neuper
Hubert Neuper
Leonhard Stock, Hubert Reif, Gundula Reibersdorfer
Leonhard Stock, Hubert Reif, Gundula Reibersdorfer
Gundula Reibersdorfer
Gundula Reibersdorfer
Gundula Reibersdorfer, Leonhard Stock, Axel Naglich
Gundula Reibersdorfer, Leonhard Stock, Axel Naglich
Michale Huber, Anni Reiner, Manfred Reiner, Johannes Mitterer
Michale Huber, Anni Reiner, Manfred Reiner, Johannes Mitterer
Karl Kahr, Jürgen Mayer, Ivan Marzola, Hanni Weirather-Wenzel
Karl Kahr, Jürgen Mayer, Ivan Marzola, Hanni Weirather-Wenzel
Andreas Wenzel
Andreas Wenzel
Michael Huber, Andreas Wenzel
Michael Huber, Andreas Wenzel
Günther Mader
Günther Mader
Anton Steiner
Anton Steiner
Egon Zimmermann
Egon Zimmermann
Ali Wolffersdorff, Florian Sailer, Clemens Prader
Ali Wolffersdorff, Florian Sailer, Clemens Prader
Franz Prader, Herbert Wocilka, Hermine Wocilka, Franz Pfurtscheller
Franz Prader, Herbert Wocilka, Hermine Wocilka, Franz Pfurtscheller
Signe Reisch, Harti Weirather
Signe Reisch, Harti Weirather

Fotos: Holger Pecherstorfer – Trendguide Kitzbühel

Stanglwirt: Absäumen wie anno dazumal

Stanglwirt-Juniorchef Johannes Hauser und Stanglwirt’s „Kaser Sepp“ alias Josef Hechenberger riefen – und zwei Kompanien kamen, um Anfang September gemeinsam 3,2 Tonnen hausgemachten Bergkäse des Stanglwirts ins Tal zu transportieren. Die eine „Kompanie“ rekrutierte sich aus bekannten Bergsteigern – alles Freunde des „Kaser Sepp“. Die andere aus dem Tragetierzentrum Hochfilzen der 6. Jägerbrigade des österreichischen Bundesheeres. „Ich wollte unseren Käse auf ganz traditionelle Weise ins Tal bringen: Auf dem Rücken von Haflingern“, erklärt Johannes Hauser, Juniorchef des Stanglwirts und verantwortlich für die Gastronomie, die Landwirtschaft und die Käserei, seine Idee für das traditionelle „Absäumen“. Die Graspoint Niederalm des Stanglwirts, auf welcher der „Kaser Sepp“ im Sommer den Bio-Bergkäse des Stanglwirts von Hand über dem offenen Feuer im Kupferkessel produziert, ist nur zu Fuß oder mit dem Helikopter erreichbar. „Während wir in den vergangenen Jahren den Käse ins Tal geflogen haben, möchte ich das künftig in Handarbeit und mit Unterstützung von Pferden machen. Eben so, wie es früher der Brauch war“, sagt Johannes Hauser.

Bekannte Bergsteiger halfen mit

Von der Idee begeistert waren auch einige Bergsteiger-Größen, die ihrem Freund und Bergsteiger-Kollegen Sepp Hechenberger gerne zur Hand gingen: Alexander Huber („Huber Buam“), Axel Naglich (Extrem-Skifahrer und Red Bull Athlet), David Kreiner (Olympia-Sieger und Weltmeister in der Nordischen Kombination und Bergführer), Toni Moßhammer (Bergführer aus Berchtesgaden), Guido Unterwurzacher (Extrem-Kletterer & Bergführer aus Going), Chris Meierhofer (Extrem-Kletterer) und Georg Leitner (Bergführer aus Bramberg). Nach einer zünftigen Jause packten die bergerfahrenen Männer gestärkt an und trugen mit Hilfe der Haflinger insgesamt 162, je ca. 20 Kilo schwere, Laibe ins Tal.
SGL Absaeumen 2015©Biohotel Stanglwirt-Brunnthaler 3

Gelungene Abwechslung

„Für uns ist so ein Einsatz eine gelungene Abwechslung im Rahmen der Ausbildung“, erklärte Vize Leutnant Gerhard Pfluger vom Tragetierzentrum Hochfilzen der 6. Jägerbrigade. Pfluger rückte mit acht Haflingern und neun Soldaten an. Der Einsatz folgte auf ein offizielles Hilfegesuch des Stanglwirts und wird regulär abgerechnet. „Uns geht es dabei nicht ums Geld“, erklärte Johannes Hauser. „Den Käse ins Tal zu fliegen käme uns sogar günstiger. Beim Stanglwirt wird Tradition aber noch gelebt, daher widerstrebt es mir, Hubschrauber einzusetzen, wenn wir unseren Biokäse auch auf traditionelle Weise ins Tal säumen können.“

SGL Absaeumen 2015©Biohotel Stanglwirt-Brunnthaler 2

Weitere Informationen unter www.stanglwirt.com

Quelle: www.hansmannpr.de
Fotos: Biohotel Stanglwirt-Brunnthaler

Trendguide Tipp für die nächste Wanderung

Geocaching

GPS Schatzsuche für Jung und Alt

Geocaching ist ein ziemlich neues Hobby. Es basiert auf der Satellitennavigation, einer Technologie, die von den USA eigentlich für Kriegszwecke entwickelt wurde. Nach der Abschaltung der „künstlichen Ungenauigkeit“ der Satelliten-Signale bildet diese Technologie nun gleichzeitig die Basis für ein wundervolles (und gänzlich ziviles) Hobby.
Geocaching lässt sich am besten als eine Art moderner Schatzsuche und Schnitzeljagd beschreiben. Kurz und generalisiert gefasst:
Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge sowie einem Notizbüchlein, dem Logbuch, und veröffentlichen
das Versteck in Form von Koordinaten im Internet. Dies lesen andere, merken sich die Koordinaten und nutzen ihr GPS-Gerät, um diese
Schätze zu fi nden. Dann wird eine Kleinigkeit aus dem Inhalt der Dose ausgetauscht, der Besuch geloggt und die Dose wieder an derselben Stelle versteckt – für den Nächsten …

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So weit zu den Grundregeln. Natürlich steckt viel mehr dahinter. Beispielsweise gibt es unterschiedlichste Cache-Arten, vom einfachen Cache, bei dem man praktisch fast mit dem Auto vorfahren kann über Caches, die nur mit speziellem Equipment erreichbar sind (z. B. mit Bergsteiger- oder Schnorchelausrüstung) bis hin zu Rätselcaches, die vor Ort oder sogar schon im Vorfeld Recherche und Knobelei erfordern.

Aber eine Gemeinsamkeit gibt es immer: Der mit dem Geocaching verbundene Spaß. Spaß am Unterwegssein, am Draußensein. Spaß
an der Suche und der Knobelei. Spaß an der Herausforderung. Und Spaß am Austausch mit anderen Geocachern – über die Logbucheinträge, über die einschlägigen Websites oder Foren oder auch bei Treffen, sogenannten Eventcaches. Die Faszination Geocaching ist schwierig auf den Punkt zu bringen, denn so unterschiedlich wie die Cachetypen, so abwechslungsreich wie die Landschaften, in denen die Caches versteckt sind, so verschieden sind auch die Geocacher-Typen:
Während die einen Geocaching als Zusatzanreiz beim sportlichen Wandern betreiben, nutzen andere den Reiz der Schatzsuche einfach, um ihre Kinder (oder sich selbst 😉 ) zu Ausflügen zu bewegen.
Die einen reizt besonders die Knobelei und das Suchen, andere hassen genau dies, denn für sie liegt der Spaß eher darin, sich durch unwegsames Gelände zu kämpfen oder einfach nur schöne Touren zu machen und die reine Schatzsuche dabei nur als kleine Nebenfreude „mitzunehmen“.

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Erste Schritte mit Geocaching

Mittels GPS-Gerät kann jeder Punkt weltweit punktgenau durch Koordinaten bestimmt werden. Die Existenz und Lage eines Geocaches wird online bekannt gegeben. Jeder, der ein GPS-Gerät besitzt, kann dann versuchen, den Geocache zu finden.

1. Registriere dich auf einer Geocache-Datenbank (kostenlose Basis-Mitgliedschaft)
2. Auf jeder Datenbank findet sich eine Suchfunktion über die man nach Postleitzahlen, Stichwörtern, oder einfach via Karte seinen Standpunkt finden kann.
3. Wähle einen der Geocaches in deiner Nähe aus, und übertrage dessen Koordinaten in dein GPS-Gerät.
4. Verwende das GPS-Gerät, um den besten Weg zum angezeigten Punkt zu finden, dort beginne mit der Suche nach dem Behältnis selbst.
5. Trage dich ins Logbuch ein, das du im Behälter finden wirst, und verstecke den Behälter wieder so, wie du ihn vorgefunden hast.
6. Wieder zu Hause trage deinen Fund auch online ein, ein sogenanntes „log“, du kannst auch schreiben, wie es dir gefallen hat und auch Fotos hochladen.

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Bevor du startest

• Suche dir einen Geocache aus, der deinen Anforderungen entspricht: willst du eine schwierige Wanderung, oder das einfache Abenteuer?
• Nimm alles mit, was du für deinen Weg brauchst (Wasser, Jause, Kleidung,…). Beachte das Gelände in dem der Geocache liegt, und dessen Schwierigkeitsangabe (1 bis max, 5 Terrainsterne), je nachdem könntest du auch Karten und weitere Ausrüstung benötigen.
• Lass‘ zur Sicherheit jemanden wissen, wohin du gehst.
• Vergiss nicht auf dein GPS-Gerät und Ersatzbatterien.
• Markiere deinen Startpunkt bzw. dein Auto bereits als Wegpunkt, um wieder zurückzufinden!
• Denke an die Umwelt! Lass‘ keinen Müll zurück und halte dich auf Wegen!
• Nimm Freunde und Familie mit! Triff dich auch mit anderen Geocachern, um Erfahrungen auszutauschen.
• Denk‘ daran: Entfernung kann täuschen! Je nachdem müssen Wege
gesucht werden, oder Flüsse und andere Hindernisse überwunden werden. Wesentliches sollte in der jeweiligen Cachebeschreibung herauszulesen sein.
• Solltest du nicht gleich fündig werden, überlege wo du den Geocache versteckt hättest, und beachte etwaige Hinweise in
der Cachebeschreibung, notfalls muss man auch einen „DNF“ (nicht gefunden) einstecken können.
• Genieße den Weg und den finalen Platz des Geocaches!
Teile deine Erfahrungen.
• Nimmst du etwas aus dem Geocache raus, ersetze es durch etwas zumindest gleich oder höherwertiges, allerdings nichts Verderbliches!
• Schreibe über deine Erfahrung im Logbuch bzw. beim online-log. Lade Fotos von besonders schönen Erfahrungen hoch.

Noch mehr Informationen findet man auf der offiziellen Geocaching Website:
www.geocaching.de

Als erstes Seilbahnunternehmen Österreichs bietet die Bergbahn Kitzbühel in Zusammenarbeit mit geocaching.com die Möglichkeit, Geocaching – spannend und naturgewaltig – in den Bergen zu erleben.

Über 20 Geocaches sind bereits in unserem weitläufigen Wandergebiet platziert. Wer weiß, möglicherweise findest ja Du sogar etwas darin …

GPS-Geräte gibt’s an der Talstation der Hahnenkammbahn zum Ausleihen (€ 20/1 Tag, € 30/2 Tage, € 40/3 Tage).

Quelle: www.geocaching.de
Fotos: Bergbahn AG Kitzbühel

Toni Sailer Golf Memorial 2015

Toni Sailer Golf Memorial 2015 – 18. September 2015

Am 18. September wird in Erinnerung an Jahrhundertsportler und Skilegende Toni Sailer in Kitzbühel wieder gegolft. Viele Wegbegleiter und Freunde haben sich bereits angemeldet und sind dem Ruf des Kitzbüheler Ski Clubs (K.S.C.), dem GC Rasmushof und dem GC Kitzbühel gefolgt.

Bereits am ersten Tag, dem Donnerstag (17. September), freuen sich alle auf ein herzliches Wiedersehen der Skilegenden, Sportfreunde und der Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Entertainment. Mit dabei sind viele Mitglieder des Organisationskomitees Hahnenkamm-Rennen, ist doch das Toni Sailer Golf Memorial (TSGM) aus dem HKR-Funktionärsturnier entstanden, das für Toni Sailer ein Fixpunkt im Kalender war. Bevor das Turnier 2012 erweitert wurde, nahmen ausschließlich OK-Funktionäre teil. „Auch heuer wird in Vierer-Flights auf zwei Plätzen gespielt“, unterrichtet HKR-Vorsitzender Michael Huber. „Die Startplätze sind begehrt und es freut uns, dass viele Skilegenden und weitere Persönlichkeiten extra nach Kitzbühel reisen“, erklärt Martin Kerscher (GC Kitzbühel Präsident). Signe Reisch, Kitzbühels Tourismus-Präsidentin ist die Durchführung des TSGM ein besonderes Anliegen, vor allem, weil viele Freunde von Toni mitspielen: „Es ist schon eine große Ehre, wenn man die Teilnehmerliste anschaut“.

Am Freitag 18. September wird pünktlich auf den beiden Golfplätzen gestartet und so steigt die Spannung, welche Teilnehmer heuer in die Siegerliste eingetragen werden dürfen.

Fans aufgepasst! Zuschauer sind beim Abschlag herzlich willkommen. Um 8 Uhr wird auf den Golfplätzen GC Rasmushof und GC Kitzbühel (Kaps) gestartet.

Die Starterlist finden Sie auf www.skikitz.org 

Trendguide Tipp – KitzGuide App

Der digitale Reiseführer

Kostenloser, interaktiver und digitaler Reiseführer mit exklusiven Funktionen für die gesamte Region PillerseeTal und den Kitzbüheler Alpen.
Hier finden Sie alle Informationen um Ihren Aufenthalt rundum traumhaft zu gestalten. Egal welche Informationen Sie in der Region suchen – mit der App von KitzGuide.com werden sie alles finden!Die App kann kostenlos aufs Mobiltelefon geladen, an persönliche Vorgaben angepasst und wiederum kostenlos genützt werden. Nach dem Download der Software auf iPhone oder Android werden die gewünschten Informationen vor Ort über Standort und Entfernung via Satellitennavigation (GPS) bereitgestellt und es fallen keine Roaminggebühren für Internetverbindungen an.

Und so funktioniert’s:

  • App auf Smartphone downloaden (am Besten bei verfügbarem WLAN, zB. zu Hause).
  • Daten für An- und Abreise in die Region Kitzbühel eingeben und persönliche Interessen festlegen.
  • KitzGuide.com … fertig, los! erstellt die Reiseroute, die auch geändert werden kann.
  • Nach Anreise vor Ort aktualisieren (am Besten bei verfügbarem WLAN, zB. im Hotel), damit Wegstrecken und Informationen den Gegebenheiten vor Ort entsprechen.

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Weitere Informationen:  www.kitzguide.com