JUNGE WILDE rockt am Herd

Der Kirchbergerin Christina Steindl vom Rohrmoser Kocht in Bischofshofen gelang der Einzug ins Finale der besten drei Nachwuchsköche im Bewerb der JUNGEN WILDEN in Hamburg.

Bei den JUNGEN WILDEN handelt es sich um einen internationalen Kochwettbewerb talentierter Nachwuchsköche, die mit Leidenschaft und Spaß am Kochen bereit sind, das Alltägliche hinter sich zu lassen und neue Wege zu gehen. Bereits zum 12. Mal veranstaltete das bekannte Fachmagazin ROLLING PIN den hochkarätigen Bewerb und etablierte damit eine exquisite Talenteschmiede in der Gastronomieszene. Mit Christina Steindl trat 2016 eine gebürtige Tirolerin in die Fußstapfen von Peter Rohrmoser und stellte ihr Können auf internationalem Parkett unter Beweis.
Im Gegensatz zu manch privaten Kochherden gelten in der Haute Cousine die Männer als das Maß der Dinge. So auch bei diesem Talentewettbewerb, wo sich unter den 2.293 Bewerben nur fünf Frauen wiederfanden. Um so bemerkenswerter war die Leistung von Christina Steindl auch Kirchberg einzustufen, der als erste Frau der Sprung ins Finale dieses hochkarätigen Ausscheidungskampfes gelang.

Von Österreich aufs internationale Parkett

Wie auch schon in der Vergangenheit galt es, aus einem vorgegebenem Warenkorb ein 3-gängiges Menü selbst zu kreieren und alleine zuzubereiten. Stets im Nacken, das Ticken der Uhr, deren Limits nicht überschritten werden durften. Beim Vorentscheid setzte sich Christina nur hauchdünn um 1,5 Punkte durch und lies ihre männlichen Kontrahenten aus der Schweiz und Österreich hinter sich. Sie überzeugte die hochkarätige Star- und Haubenkoch-Jury vorallem im frischen Mix an feinen Geschmacksexplosionen.

Herzschlagfinale in Hamburg vor 1.000 Gästen

Im Vorfeld für das große Finale auf Karlheinz Hausers Süllberg in Hamburg bereitete sich Christina akribisch vor und trainierte unzählige Male ihr Menü. „Die Perfektion eines Gerichts ist für mich besonders entscheidend. Neben dem einzigartigen Geschmack zählt vor allem die atemberaubende Optik. Mit dem Rückhalt meines Mentors und Chefs Peter Rohrmoser gelang es mir, mich neben der Arbeit auf diese einzigartige Chance bestmöglich vorzubereiten. Dafür möchte ich mich nochmals herzlich bedanken.“ so Christina im Gespräch.

Christina_Steindl_web

Dass es diesmal „nur“ für Platz drei im großen Finale gereicht hat empfindet die JUNGE WILDE als nicht schlimm, schließlich steht ihr noch eine lange Karriere mit unzähligen Möglichkeiten bevor. „Ich konzentriere mich bereits auf neue Herausforderungen und nehme aus dem Bewerb viel Motivation und Engagement für meinen Beruf mit.“ resümiert Christina abschließend.

Quelle: Schreibkraft Sabrina Schweiger

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