Kitzbüheler Alpenrallye

Die 31. Kitzbüheler Alpenrallye wurde gestartet

Am 6. Juni 2018 wurde die 31.Kitzbüheler Alpenrallye wurde gestartet.

 

 

170 Fahrzeuge der Baujahre 1923 bis 1975 gehen bei der 31. Auflage der Kitzbüheler Traditionsrallye an den Start, darunter 29 Vorkriegsklassiker. Allein 20 historische Bentleys finden sich in der Startliste, die heuer Fahrzeuge von 24 verschiedenen Marken umfasst: ein Querschnitt der schönsten Klassiker aus Vor- und Nachkriegszeiten, darunter Raritäten großer Marken wie Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ferrari, Jaguar, Mercedes-Benz oder Aston Martin, aber auch Kostbarkeiten längst vergangener Marken wie Facel-Vega, Auto Union oder Lagonda. In Summe werden sich über 25.000 Pferdestärken mit einem Gesamtwert von geschätzten 30 Millionen Euro auf den Weg über die Alpenstraßen machen.
Unter den Teilnehmern finden sich ehemalige und aktive Rennsportgrößen wie Formel-1-Legende Jochen Mass, Rallye-Ass Kris Rosenberger, die früheren Le-Mans-Starter Fritz Müller, Heinz Kuhn-Weiss und Georg Memminger, aber auch Ex-Skisportler und Fotograf Hubertus von Hohenlohe. Die “Seiten gewechselt” hat Armin Schwarz: der frühere Rallye-WM-Laufsieger fungiert in Kitzbühel als Rallyeleiter.

2018 stehen wieder neue Routen entlang der bekanntesten Alpengebirge in Tirol und Salzburg auf dem Programm: Wilder Kaiser, Loferer Steinberge, Hochkönig und Hohe Tauern bieten eindrucksvolle Blicke auf die atemberaubende Bergwelt der Alpen – in Summe rund 580 fordernde Kilometer.

Der Prolog am Donnerstag (7.6.) Nachmittag führt durch das Brixental – mit einem Stopp im historischen Ortskern von Hopfgarten – und durch das Spertental bei Kirchberg. – Die Hauptetappe am Freitag (8.6.) hat erstmals das Gasteinertal mit dem berühmten Kurort Bad Gastein auf dem Streckenplan. – Eine reine Tiroler Etappe folgt am Samstag (9.6.): Die Rallye führt in das landschaftlich reizvolle Brandenbergtal, nach Rattenberg (die kleinste Stadt Österreichs) und über den Kaiserwinkl zurück nach Kitzbühel, wo ab 14.30 Uhr die Zieleinfahrt mit Fahrzeugpräsentation vor Tausenden Zuschauern wartet.

Quelle: Alpenrallye

Fotos: Holger Pecherstorfer

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