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VERTICAL Kitzbühel – Highlights

Impressionen vom 7. Streif Vertical Up in Kitzbühel:

Beim Vertical Up muss die original Rennstrecke der Hahnenkammabfahrt bergauf bewältigt werden.

Die Siegerzeit bei den Herren, aufgestellt von Patrick Facchini, betrug 31:16,4.
Die Siegerzeit bei den Damen, aufgestellt von Verena Krenslehner-Schmid, betrug 38:15,9

Der Preis für das beste Team (siehe Titelfoto) wurde von

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gesponsert.

Fotos: Michael Werlberger

STREIF VERTICAL UP … Die Schlacht am Hahnenkamm

Am 25.02.2017 starten um 18.30 Uhr die zahlreichen Teilnehmer zum 7. Streif Vertical Up 2017

Ziel von STREIF VERTICAL UP ist es die original Streif mit 3,312 km und 860 Höhenmeter vertikal so schnell als möglich zu bezwingen.

Der „Clou“ an der ganzen Geschichte sind die Regeln! – es gibt keine!

Freie Materialwahl solange ALLES aus eigener Kraft angetrieben wird (kein Motor) und freie Streckenwahl auf der Streif (Speedklasse) bzw. auch auf der Familienstreif (Rucksackklasse)!

  •     Läufer mit Spikes haben gute Chancen, solange die Strecke hart und griffig ist…
  •     Langläufer mit Fellen haben gute Chancen, doch was ist wenn die Technik fehlt…
  •     Skibergsteiger / Tourenskiläufer haben gute Chancen, doch können sie im steilen Gelände genug Vorsprung herausholen…
  •     Schneeschuhe- und Steigeisengeher: haben gute Chancen, doch können Sie auch   im flachen Gelände den Speed umsetzen…

BESTE AUSDAUER, BESTE TECHNIK MIT OPTIMALEM MATERIAL GEWINNT!

Speedklasse – Powered by Raiffeisen

Dieser Bewerb ist die „Königsdisziplin“ im Rahmen von STREIF VERTICAL UP… Die Schlacht am Hahnenkamm!

Jeder Athlet bewältigt die legendäre original Streif Abfahrt vertikal so schnell als möglich nach freier Materialwahl. Es ist alles erlaubt, solange im Rennen alles aus eigener Kraft geschieht.

Klasseneinteilung: Männlich/Weiblich

Zeitnehmung und Rangliste: JA

Rucksackklasse

Dieser Bewerb ist der „absolute Spaßbewerb“ im Rahmen von STREIF VERTICAL UP… Die Schlacht am Hahnenkamm!

Jeder Sportler bewältigt die Familien Streif Vertical up mit beliebigen Tempo nach freier Materialwahl.

Einzige Bedingung: Es muss ein Rucksack inkl. Füllung (bzw. das was davon übrig ist) bis zum Ziel mitgenommen werden. Die Rucksackfüllung ist das Starterpaket.

Zeitnehmung und Rangliste: nur Zeitnehmung, Reihung erfolgt alphabetisch. Es gewinnt jener Teilnehmer, der der Durchschnittszeit aller Starter am nächsten kommt!

Spezial-Wertungen

Bezirks-„Hogmoar“-Wertung – Powered by Gerberei Niederkofler

Wer ist der Schnellste in der Speedklasse aus dem Bezirk Kitzbühel? – Wer wird Vertical Up Hogmoar 2016? Gewinne Niederkofler Gutscheine (1-2-3 M/W) und habe die Ehre für ein Jahr der Träger/die Trägerin des einzigartigen VerticalUp-Hogmoar-Ranzens (1. M/W) zu sein. Voraussetzung: Hauptwohnsitz Bezirk Kitzbühel

Team-Wertung

Team/Verein mit den meisten Startern im gesamten Teilnehmerfeld gewinnt € 500,- in Bar

Best-Dressed-Wertung

Die Teilnehmer mit den originellsten Verkleidungen erhalten tolle Preis: Huber Zwickl Bier, ….

Wichtig: alle Teilnehmer die in die Wertung kommen möchten, müssen sich vor dem Start bis spätestens SA 17:00 im Rennbüro melden!

Weitere Vertical Up´s: Hinterstoder (AUT) 07.01.2017, Val Gardena-Gröden (ITA) 21.01.2017, Madonna di Campiglio-Pinzolo (ITA) 28.01.2017, Wengen (SUI) 2503.2017

Noch mehr Informationen unter: www.vertical-up.com

Foto: Michael Werlberger

Trendguide Tipp für die nächste Wanderung

Geocaching

GPS Schatzsuche für Jung und Alt

Geocaching ist ein ziemlich neues Hobby. Es basiert auf der Satellitennavigation, einer Technologie, die von den USA eigentlich für Kriegszwecke entwickelt wurde. Nach der Abschaltung der „künstlichen Ungenauigkeit“ der Satelliten-Signale bildet diese Technologie nun gleichzeitig die Basis für ein wundervolles (und gänzlich ziviles) Hobby.
Geocaching lässt sich am besten als eine Art moderner Schatzsuche und Schnitzeljagd beschreiben. Kurz und generalisiert gefasst:
Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge sowie einem Notizbüchlein, dem Logbuch, und veröffentlichen
das Versteck in Form von Koordinaten im Internet. Dies lesen andere, merken sich die Koordinaten und nutzen ihr GPS-Gerät, um diese
Schätze zu fi nden. Dann wird eine Kleinigkeit aus dem Inhalt der Dose ausgetauscht, der Besuch geloggt und die Dose wieder an derselben Stelle versteckt – für den Nächsten …

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So weit zu den Grundregeln. Natürlich steckt viel mehr dahinter. Beispielsweise gibt es unterschiedlichste Cache-Arten, vom einfachen Cache, bei dem man praktisch fast mit dem Auto vorfahren kann über Caches, die nur mit speziellem Equipment erreichbar sind (z. B. mit Bergsteiger- oder Schnorchelausrüstung) bis hin zu Rätselcaches, die vor Ort oder sogar schon im Vorfeld Recherche und Knobelei erfordern.

Aber eine Gemeinsamkeit gibt es immer: Der mit dem Geocaching verbundene Spaß. Spaß am Unterwegssein, am Draußensein. Spaß
an der Suche und der Knobelei. Spaß an der Herausforderung. Und Spaß am Austausch mit anderen Geocachern – über die Logbucheinträge, über die einschlägigen Websites oder Foren oder auch bei Treffen, sogenannten Eventcaches. Die Faszination Geocaching ist schwierig auf den Punkt zu bringen, denn so unterschiedlich wie die Cachetypen, so abwechslungsreich wie die Landschaften, in denen die Caches versteckt sind, so verschieden sind auch die Geocacher-Typen:
Während die einen Geocaching als Zusatzanreiz beim sportlichen Wandern betreiben, nutzen andere den Reiz der Schatzsuche einfach, um ihre Kinder (oder sich selbst 😉 ) zu Ausflügen zu bewegen.
Die einen reizt besonders die Knobelei und das Suchen, andere hassen genau dies, denn für sie liegt der Spaß eher darin, sich durch unwegsames Gelände zu kämpfen oder einfach nur schöne Touren zu machen und die reine Schatzsuche dabei nur als kleine Nebenfreude „mitzunehmen“.

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Erste Schritte mit Geocaching

Mittels GPS-Gerät kann jeder Punkt weltweit punktgenau durch Koordinaten bestimmt werden. Die Existenz und Lage eines Geocaches wird online bekannt gegeben. Jeder, der ein GPS-Gerät besitzt, kann dann versuchen, den Geocache zu finden.

1. Registriere dich auf einer Geocache-Datenbank (kostenlose Basis-Mitgliedschaft)
2. Auf jeder Datenbank findet sich eine Suchfunktion über die man nach Postleitzahlen, Stichwörtern, oder einfach via Karte seinen Standpunkt finden kann.
3. Wähle einen der Geocaches in deiner Nähe aus, und übertrage dessen Koordinaten in dein GPS-Gerät.
4. Verwende das GPS-Gerät, um den besten Weg zum angezeigten Punkt zu finden, dort beginne mit der Suche nach dem Behältnis selbst.
5. Trage dich ins Logbuch ein, das du im Behälter finden wirst, und verstecke den Behälter wieder so, wie du ihn vorgefunden hast.
6. Wieder zu Hause trage deinen Fund auch online ein, ein sogenanntes „log“, du kannst auch schreiben, wie es dir gefallen hat und auch Fotos hochladen.

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Bevor du startest

• Suche dir einen Geocache aus, der deinen Anforderungen entspricht: willst du eine schwierige Wanderung, oder das einfache Abenteuer?
• Nimm alles mit, was du für deinen Weg brauchst (Wasser, Jause, Kleidung,…). Beachte das Gelände in dem der Geocache liegt, und dessen Schwierigkeitsangabe (1 bis max, 5 Terrainsterne), je nachdem könntest du auch Karten und weitere Ausrüstung benötigen.
• Lass‘ zur Sicherheit jemanden wissen, wohin du gehst.
• Vergiss nicht auf dein GPS-Gerät und Ersatzbatterien.
• Markiere deinen Startpunkt bzw. dein Auto bereits als Wegpunkt, um wieder zurückzufinden!
• Denke an die Umwelt! Lass‘ keinen Müll zurück und halte dich auf Wegen!
• Nimm Freunde und Familie mit! Triff dich auch mit anderen Geocachern, um Erfahrungen auszutauschen.
• Denk‘ daran: Entfernung kann täuschen! Je nachdem müssen Wege
gesucht werden, oder Flüsse und andere Hindernisse überwunden werden. Wesentliches sollte in der jeweiligen Cachebeschreibung herauszulesen sein.
• Solltest du nicht gleich fündig werden, überlege wo du den Geocache versteckt hättest, und beachte etwaige Hinweise in
der Cachebeschreibung, notfalls muss man auch einen „DNF“ (nicht gefunden) einstecken können.
• Genieße den Weg und den finalen Platz des Geocaches!
Teile deine Erfahrungen.
• Nimmst du etwas aus dem Geocache raus, ersetze es durch etwas zumindest gleich oder höherwertiges, allerdings nichts Verderbliches!
• Schreibe über deine Erfahrung im Logbuch bzw. beim online-log. Lade Fotos von besonders schönen Erfahrungen hoch.

Noch mehr Informationen findet man auf der offiziellen Geocaching Website:
www.geocaching.de

Als erstes Seilbahnunternehmen Österreichs bietet die Bergbahn Kitzbühel in Zusammenarbeit mit geocaching.com die Möglichkeit, Geocaching – spannend und naturgewaltig – in den Bergen zu erleben.

Über 20 Geocaches sind bereits in unserem weitläufigen Wandergebiet platziert. Wer weiß, möglicherweise findest ja Du sogar etwas darin …

GPS-Geräte gibt’s an der Talstation der Hahnenkammbahn zum Ausleihen (€ 20/1 Tag, € 30/2 Tage, € 40/3 Tage).

Quelle: www.geocaching.de
Fotos: Bergbahn AG Kitzbühel

Die Gondel hat ihre Sieger

Jansrud und Paris als Ehrengäste in Kitzbühel

Viele Zuschauer und Gäste fanden den Weg nach Kitzbühel, um den Abfahrts- und Super-G-Sieger in Empfang zu nehmen. Neben den Ehrengästen Kjetil Jansrud (NOR) und Dominik Paris (ITA) begleitet durch ihre Familien, waren die ARGE Partner durch den stellvertretenden Bürgermeister Gerhard Eilenberger, Kitzbühel Tourismuschefin Signe Reisch und Dr. Josef Burger vertreten.

Kjetil Jansrud  mit V
Kjetil Jansrud mit Vater Jan Jansrud und Mutter Inger-Helen
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Signe Reisch, Michael Huber, Kjetil Jansrud, Josef Burger, Gerhard, Eilenberger
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Gerhard Eilenberger, Signe Reisch, Dominik Paris, Josef Buger, Michael Huber

Ebenso erfreute die Anwesenheit von den Wunderteammitgliedern Ernst Hinterseer und Hias Leitner sowie die von Harti Weirather mit Ehegattin Hanni und Burghard Hummel.

Burghard Hummel, Harti Weirather, Hanny Wenzl, Peter Obenauer
Burghard Hummel, Harti Weirather, Hanny Wenzl, Peter Obenauer

Bereits mit jungen 19 Jahren startete der Norweger Kjetil Jansrud am Hahnenkamm. Anfangs musste er sich im Slalom am Ganslernhang beweisen, bevor er sich nach einer kurzen Pause auf die Streif wagte. Mit seinem ersten Platz in der Abfahrt 2015 konnte er die Siegesreihe der Norweger um einen weiteren Triumph erweitern.

Dominik Paris, der Zweitplatzierte, der ihm nur wenige Hundertste auf den Fersen war, reiste ebenfalls nach Kitzbühel, obwohl er bereits 2013 offiziell seine Gondel für den Abfahrtssieg überreicht bekam. Er kann in seiner Karriere nicht nur insgesamt drei Top 10 Platzierung am Hahnenkamm feiern sondern sich auch Super-G Doppelsieger nennen.

„Für die Bergbahn ist die Gondelübergabe ein besonderes Ereignis. Die Besten der Besten werden ausgezeichnet“, freute sich der Bergbahn AG Vorstand. Besonders erfreulich sei, dass die Sportler ihr Geschenk persönlich entgegen nehmen.

Höhepunkt der gesamten Veranstaltung war die Gondelübergabe an der Bergstation der Hahnenkamm-Bahn. Zwei geschmückte Gondeln warteten auf ihre Namensgeber. Die Nummer 4 trug den Namen von Kjetil Jansrud, die Nummer 45 den von Dominik Paris.

Erfolge

Kjetil Jansrud:

  • 3 Medaillen bei den Olympischen Spielen (1x Gold, 1x Silber, 1x Bronze)
  • Silber bei der WM in Vail/ Beaver Creek 2015
  • Zweimal Silber bei Junioren WM
  • 10 Weltcupsiege
  • 22 mal in Kitzbühel gestartet

Dominik Paris:

  • Silber bei der WM in Schladming 2013
  • Zweimal Silber und einmal Bronze bei der Junioren WM
  • 4 Weltcupsiege
  • 19 mal in Kitzbühel gestartet

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Fotos : Pecherstorfer/Trendguide Kitzbühel

Quelle: Barbara Thaler, Kitzbüheler Ski Club (K.S.C.),  Veranstalter Hahnenkamm-Rennen

Streifattack 2015

Am 25. Juni fand im Rahmen des Kitzbüheler Golffestivals die Streifattack statt. Hierbei ist ein Golfcours vom Starthaus bis zum Ziel zu bewältigen. Prominente Golfer wie Uaschi Glas, Hans Grugge, Werner Franz, Ondrej Bank, Max Franz, Marco Büchl oder Axel Naglich waren auch dabei.

Nachstehend einige Impressionen:

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Hahnenkammrennen 2015 – Prominentenraten

Im Anschluss sehen Sie Fotos von ein paar Prominenten, welche mir am Samstag beim Kitz Race Club vor die Linse gelaufen sind.

Geben Sie die Namen der Prominenten mit der Fotonummer in einem Kommentar ab. Unter allen Kommentaren (es müssen nicht alle Promis angegeben werden) welche bis Ende Februar abgegeben werden, verlosen wir einen Paraglide-Tandemflug mit dem Kitzbüheler Outdoorprofi Element 3.

Ich freue mich über eine rege Beteiligung und wünsche viel Vergnügen mit dem Raten.

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Neues von der Hahnenkammwoche

Hahnenkamm-Juniors:

Bereits am Mittwoch bestritten die Hahnenkamm-Juniors Ihre Rennen.

Hier ein paar Bilder vom ersten Durchgang:

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Mehr Infos unter: Hahnenkamm-Juniors

Am Donnerstag dann das Abfarhtstraining unter perfekten Bedingungen.

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Und die Ruhe vor dem Sturm:

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Hausbergkante
Hausbergkante
Hausberg
Hausberg
Zielschuss
Zielschuss

Auch der Ganslernhang präsentiert sich in hervorragendem Zustand:

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Auch im Liebeskind-Store gab es schon die erste Warmup-Party

Julia von K2 Kommunikation, Karl von Heimatgold und Andrea die Storeleiterin von Liebeskind
Julia von K2 Kommunikation, Karl von Heimatgold und Andrea die Storeleiterin von Liebeskind